dachbeschichtung Neu-Seeland

Dachbeschichtung aus Neu-Seeland - zweckmäßig ebenso wie stilvoll gleichermaßen

Ein Hausdach macht einen beachtlichen Teil ihres Hauses aus - hauptsächlich aus stilvollem Blickwinkel. Manchmal ist die eigentliche Dacheindeckung immer noch voll funktionsfähig, doch die Bedachung ist nicht mehr im ursprünglichen Zustand.

Vielleicht aber zeigt die Bedachung auch erste, minimale Anzeichen des Alters, was unmöglich zu umgehen ist - bekanntermaßen ist es das gesamte Jahr über der Wetterlage ausgesetzt. Eine professionelle Dachbeschichtung in Neu-Seeland verschafft dem Hausdach seinen antiken Glanz wieder.

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Aus welchem Grund so eine Dachbeschichtung in Neu-Seeland?

Durch eine frischen Dachbeschichtung wird sich nicht nur die Optik des Daches ausschlaggebend verbessern, ebenso könnten dadurch nicht mehr moderne oder verschlissene Dachziegel aus Ton, Kunstschiefer oder Betondachsteine aufgebessert werden. Anders als häufig angenommen, ist es nicht zwangsläufig erforderlich, zu diesem Zweck die Dachdeckung generell auszuwechseln.

Solch eine Beschichtung käme bereits einer besonderen künstlerischen und funktionellen Verbesserung bei zugleich überschaubaren Kosten gleich. Zusätzlich wird das Wohnhaus auch in einem ganz nagelneuen Glanz strahlen: damit der Belag in einer anderen Farbe als das benutze Grundmaterial fixiert wird.

Unbedingt erforderlich ist dazu, diese Dachfläche vorher erstmal ausführlich zu säubern, ansonsten würde sich die Beschichtung direkt wieder lösen. Das Arbeitsmittel der Wahl dafür ist ein Hochdruckreiniger, danach kommt eine Grundierung und zu guter Letzt die Veredelung des gewünschten Belags.

Wie die Dachbeschichtung in der Nähe von Neu-Seeland umgesetzt wird, hängt von der gewünschten Verfahrensweise ab: Etabliert und weitverbreitet sind Spritzlackierungen. Selbige lässt sich umgehend auf dem Hausdach selbst realisieren, warum das Gebäude nicht eingezäunt werden muss.

Zu welcher Zeit ist eine Dachbeschichtung in Neu-Seeland angemessen?

Grundsätzlich ist ein neuer Belag allzeit zu empfehlen. Es gibt aber eindeutige Indizien hierfür, dass sie nicht mehr weiter aufgeschoben werden sollte. Es ist förderlich, wenn Sie das Dach Ihres Hauses zumindest manchmal, beispielsweise jedes halbe Jahr, mal exakter prüfen, um deutliche Abnutzungserscheinungen rechtzeitig herauszufinden und gegenzusteuern.

Dazu gehören anderem:

  1. poröse Oberflächen
  2. erhebliche Struktur- und Farbveränderungen, begründet durch Wetter, die sich mit bloßem Auge aus der Ferne feststellen lassen
  3. pflanzlicher Bewuchs, allen voran durch Flechten und Moos
  4. nicht mehr exakt befestigte, gelöste Dachziegel
  5. sich in der Regenrinne angestauter Kies und Schmutz, der ab und zu durch den Niederschlag vom Dach in die Rinne gespült wurde

Schon wenn Sie eine dieser Veränderungen merken, sollten Sie sich näher mit einer zuverlässigen Dachbeschichtung in Neu-Seeland auseinandersetzen. Akut wird es dann, wenn eine Vielzahl dieser Abnutzungserscheinungen hervortreten. Allerdings sollten Sie sich an dieser Stelle nicht einzig und allein auf Ihr persönliches Urteil verlassen.

Dies zählt im Besonderen dann, wenn Sie selbst doch eher handwerklicher Einsteiger sind und hin und wieder bestimmte Aspekte nicht richtig beurteilen oder nicht mitbekommen könnten. Eine beauftragte Fachperson wird sich den Zustand Ihres Daches hingegen mit all seiner Erfahrung und fachlichen Expertise genauer ansehen und kann in der Folge ein verlässliches Urteil fällen.

Die Dachbedeckung wirkt sich gezwungenermaßen auf die Beschichtung aus

Nicht jede Form der Dachbedeckung lässt sich genauso einfach oder gar lackieren. Besonders sinnvoll sind Dachdeckungen aus Rohstoffen wie Beton beziehungsweise in Form von Ziegeln, auch Faserzementplatten gelten als angemessen. Unabhängig vom Baustoff ist jedoch unabkömmlich, dass das Dach ausführlich gereinigt wird. Ohne eine vorherige Reinigung wäre die Beschichtung letzten Endes ausschließlich auf der obersten Schmutzschicht appliziert, was maßgeblich deren Beständigkeit nachteilig beeinträchtigt.

Pflanzliche Auswüchse auf dem Hausdach, vor allem Moos und Flechten, gehören zuallererst per Hand entfernt. Die Oberfläche der Dachbedeckung wird nachfolgend mit einem Hochdruckreiniger geputzt. Angesichts des enormen Drucks und der mechanischen Wirkung, lassen sich hiermit selbst hartnäckige Verschmutzungen hundertprozentig entfernen.

Der beauftragte Profi für die Dachbeschichtung in Neu-Seeland kennt sich logischerweise auch mit der Entfernung von Verschmutzungen außergewöhnlich gut aus und bringt die dafür erforderlichen Werkzeuge und Hilfsmittel mit.

Aktuelle Dachbedeckungen, allen voran von noch neue Gebäude, bedürfen unter Umständen gar keine Beschichtung. In der jüngeren Vergangenheit hat sich etabliert, das eigentliche Material des Hausdachs bereits vorab mit einer Beschichtung zu versehen, welche dann für etliche Jahre verlässlich ihre Funktion erfüllt.

Sie abzulösen, ist in der Regel erst nach einigen Jahren notwendig. Unter Umständen wird die Beständigkeit der Dachbeschichtung in Neu-Seeland negativ beeinflusst, wenn die Liegenschaft besonders hohen Witterungseffekten ausgesetzt ist.

Das trifft zum Beispiel in diesen Situationen zu:

  1. Immobilien in Regionen, die extremer von Witterungseffekten betroffen sind, beispielsweise auf Inseln oder in der Nähe vom Meer
  2. speziell sehr hohe Wohngebäude, die von umliegenden Gebäuden keine Abschirmung erhalten
  3. freistehende Immobilien, die nur etwas durch umliegende Objekte abgesichert werden

Hier gehört ebenso erwähnt, dass eine Dachbeschichtung in Neu-Seeland kein beschädigtes Hausdach auswechseln oder wieder voll funktionstüchtig machen kann. Es ist nicht vorteilhaft, auf ein beschädigtes Dach eine Beschichtung zu montieren. Stattdessen gehört erstmal ein tadelloser Dachzustand produziert, welcher anschließend durch die Dachbeschichtung in Neu-Seeland geschützt wird und damit in Zukunft optimalerweise einen optimalen Zustand beibehält.

Ebenfalls dürfen unter keinen Bedingungen Hausdächer beschichtet werden, die Asbest enthalten. Eine Dachbeschichtung in Neu-Seeland versiegelt den Asbest absolut nicht, von dem Stoff geht also weiterhin eine Bedrohung aus. Wenn Sie im Voraus wissen, dass bei Ihrer Bedachung zu dieser Zeit mit Asbest gefertigt wurde, ist zusätzlich vonnöten, dafür eine Spezialfirma zu kontaktieren, die ihre Angestellten bei allen Arbeiten am Dach adäquat vor den Asbestdämpfen bewahren kann.

Ist die Dachbeschichtung in Neu-Seeland adäquat? Das entscheidet eine vorherige Beurteilung!

Die professionelle Dachbeschichtung in Neu-Seeland ist grundsätzlich empfehlenswert - wenn die dafür notwendigen Voraussetzungen gegeben sind. Wie bereits im vorherigen Abschnitt dargelegt, zählt dazu auch ein geeignetes Material der eigentlichen Dachdeckung. Außerdem muss das Dach funktionstüchtig und insgesamt in einem guten Zustand sein, anderenfalls kann die Beschichtung hier keine Wunder leisten. Allein aufgrund der Überprüfung ist es in jedem Fall sinnvoll, wenn Sie die Dachbeschichtung einem Fachmann aus Neu-Seeland anvertrauen.

Diese Tatsache erstreckt sich darauffolgend über die eigentliche Vorgehensweise bei dem Belag. Das beauftragte Handwerksunternehmen muss befähigt sein, die Funktionalität und den Zustand des Daches zuverlässig einzuschätzen, ebenso muss die Firma verständlicherweise mit der Handhabung einer Beschichtung im Allgemeinen vertraut sein. Eine fehlerfreie Arbeitsweise ist unverzichtbar, denn sonst könnte eine Dachbeschichtung, wenn sie nicht einwandfrei appliziert wird, sogar zu Schäden führen.

Zu berücksichtigen ist unter anderem der Umstand, dass das Hausdach auch weiterhin Luft bekommen muss. Ist das nach einer nicht gut angebrachten Versiegelung nicht machbar, können die Werkstoffe auch keine Feuchtigkeit mehr bilden.

Das trifft sowohl auf den tatsächlichen Werkstoff als auch die Feuchtigkeit aus den unter dem Dach sich befindenden Räumen zu, welche ebenfalls nach oben, also durch das Hausdach, schritt für Schritt abgeführt wird. Das Ziel so eines Belags ist also nicht, das Dach "luftdicht zu verpacken" - das würde künftige Schäden und eventuell Schimmelbildung in Dachgeschossen voranbringen.

Pro und Contra der Dachbeschichtung in Neu-Seeland

Aus der Dachbeschichtung ergeben sich, hauptsächlich wenn sie exakt, aufs Genaueste und fachmännisch ausgeführt wird, in erster Linie Vorteile - was im Gegenzug aber nicht heißt, dass pauschal gar keine Nachteile vorliegen würden. Die anschließende Gegenüberstellung hilft Ihnen, auch mit Betrachtung auf die zu erwartenden Aufwendungen, die Notwendigkeit einer Dachbeschichtung in Neu-Seeland besser einzuschätzen.

Pro's:

  1. Sie sind in der Position mit ziemlich minimalen Ausgaben die äußere Erscheinung Ihres Daches zu verändern und aufzuwerten.
  2. Die routinierte Pflege des Daches, dazu gehört eben auch der Belag, trägt zum Werterhalt und sogar zur Aufbesserung des Wertes des Hauses bei.
  3. Eine Dachbeschichtung in Neu-Seeland ist sehr viel bezahlbarer als ein neues Hausdach.

Nachteile:

  1. Eine unsachgemäße Realisierung mündet oftmals in der reduzierten Fähigkeit des Daches, die zusammengetragen Feuchtigkeit ausreichend und fortlaufend abzuführen.
  2. Eine Dachbeschichtung muss fachgerecht durchgeführt werden, anderenfalls könnte es zu unvorteilhaften Begleiterscheinungen nach der Beschichtung kommen.
  3. Eine Dachbeschichtung kostet, wie alle anderen Handwerksarbeiten auch, Geld.
  4. Nicht alle Handwerksbetriebe führen Beschichtungen in konsequent hoher Qualität durch, zumal für diese Aufgabe kein Meisterbrief vonnöten ist.

Welche Ausgaben sind bei einer Dachbeschichtung in Neu-Seeland zu erwarten?

Es existiert kein einheitlicher, vom Gesetz vorgeschriebener Preiskatalog, entsprechend haben die zuständigen Handwerksbetriebe und Einrichtungen das Recht, die Kosten festzusetzen, den sie selbst für richtig und rentabel erachten. Demzufolge ist notwendig, dass manche Anbieter bezahlbarer als anderweitige aufgebaut sind.

Bei der Wahl des Anbieters für die Dachbeschichtung in Neu-Seeland sollte jedoch nicht nur auf die Kosten wert gelegt werden, sondern auch auf die Qualität der zu erwartenden Beschichtung - der Dienstleister sollte dementsprechende Erfahrungen und fachliches Wissen in diesem Fachgebiet und für diese Arbeit vorweisen.

Eine verbindliche Angabe zu den Kosten ist darum nicht möglich. Es ist gelegentlich empfehlenswert, mehrere Dienstleister für solch eine Dachbeschichtung in Neu-Seeland anzuschreiben und sich ein erstes Angebot einzuholen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie sich gezwungenermaßen für den billigsten Spezialisten entscheiden müssten: wiegen Sie den Preis und die zu erwartende Qualität der Leistung gegeneinander ab.

Ein Pluspunkt bei der Kalkulation der Ausgaben ist die Tatsache, dass Sie die in Auftrag gegebene Dachbeschichtung steuerlich absetzen können als allgemein so benannte "haushaltsnahe Dienstleistung". Anrechenbar sind aber ausschließlich die Nettopreise, was zu berücksichtigen gehört.

Ansonsten fallen auf die eigentliche handwerkliche Leistungen und die verwendeten Baustoffe mitunter verschiedene Mehrwertsteuersätze an. Während die erhobene Mehrwertsteuer für den Handwerker selbst keinen Überschuss wiedergibt, ist Sie auf der anderen Seite für Sie auch nicht absetzbar. Der Betrag, der steuerlich geltend gemacht wird, ist also weniger als der, der auf der Rechnung ersichtlich ist.

Ansääsige Unterscheidungen und die individuelle Preisbildung der jeweiligen Betriebe ausgeklammert, möchten wir Ihnen an an diesem Punkt eine grobe Orientierung über die zu erwartenden Ausgaben geben.

Sonstige Gesichtspunkte, die in diesem Zusammenhang den Preis tangieren, sind auch:

  1. Gattung des Daches, u.a mit Hinblick auf Schornsteine, Dachgauben und Mehr.
  2. Dachneigung
  3. Zustand
  4. Zugänglichkeit des Daches

Bei etlichen Variablen ist es unabdingbar, dass Sie sich ein unverbindliches, auf Sie zugeschnittenes Produktangebot eines Betriebes ordern, welches dieser auf die Aspekte Ihres Daches bzw. des Eigenheims selbst hin abgestimmt hat. Im Regelfall kostet die Dachbeschichtung in Neu-Seeland in etwa 50 % der Kosten, die für eine Neueindeckung des Hausdaches anfallen würden.

Grobe Richtwerte zu den Kosten ergeben sich daraus wie folgt:

  1. Grundierung in der gewünschten Nuance: ~ fünf EUR für jeden Quadratmeter
  2. Reinigung im Hochdruckverfahren: ~ vier EUR für jeden m²
  3. Dachbeschichtung: ~ 15 € pro Quadratmeter

Möglicherweise in Rechnung zu stellende Zusatzkosten sind benutzerdefiniert, z B wenn aufgrund einer außerordentlich großen Schräge ein Gerüst erforderlich ist.

Gibt es Argumente, eine Dachbeschichtung nicht umzusetzen?

Grundlegend bestimmt hierüber die Verfassung des Daches. Ist das schon löchrig oder ein paar Dachpfannen brechen bei der kleinsten Interaktion, wird das die Bedachung auch eine extra Beschichtung nicht optimieren es gehört dann vollständig saniert vielmehr ersetzt.

Misstrauen Sie dem Zustand Ihres Daches, können aber ebenfalls keine konkreten Mängel mit bloßem Auge herausfinden, empfiehlt es sich einen Spezialist kontaktieren. Manchmal ist es kostengünstiger, das Hausdach restlos auszutauschen und dann zu versiegeln, als wenn Sie es erst versiegeln, in 2 Jahren ohnehin ersetzen und dann wiederholt das Geld für eine Beschichtung aufbringen müssen.

Die Faktoren, weswegen Sie sich gegen eine Dachbeschichtung entscheiden könnten, wurden vorher weiter oben erwähnt - bspw. wenn mit Asbest gearbeitet wurde, das genutzte Dachmaterial untauglich ist oder sich das Hausdach zuvor in einer mangelhaften Konstitution befindet.

Eventuelle Eventualitäten solch einer Dachbeschichtung

Ihre größten Pro's spielt eine Dachbeschichtung aus, wenn der Moment exakt gewählt wird. Was in der Regel praktisch aber gar nicht so leicht ist. Mitunter ist die vorhandene Beschichtung, allen voran bei Neubauten, noch ausgesprochen genügend dann würde eine erneute Beschichtung keine Pro's, dafür aber Kosten mit sich bringen.

Vermutlichist die Verfassun der tatsächlichen Bedachung allerdings bereits mangelhaft, dann wäre die Dachbeschichtung nicht gut angelegtes Geld, was besser in ein neues Dach investiert wird welches seine Versiegelung im Anschluss erhält.

Risiken und Gefahren entstehen ebenso wegen des Umstandes, dass die einzelnen Methoden zur Dachbeschichtung in Neu-Seeland und grundsätzlich Hierzulande nicht genormt oder lizenziert sind. In der Folge reduzieren sich die Erfordernisse an die Organisation, die diese umsetzen deshalb ist nicht unwahrscheinlich, dass ein unerfahrener Betrieb mitunter keine einwandfreie Beschichtung macht.

Eine unsachgemäße Versiegelung bringt jedoch ihre ganz individuellen Risiken mit sich, allen voran eine fortschreitende Zersetzung des ursprünglichen Hausdachmaterials, aber auch ein größeres Risiko für Schimmelbildung, wenn die Versiegelung keine Feuchtigkeitsabfuhr ermöglicht.

Wirtschaftlich hat der Wohnungseigentümer das Risiko. Das liegt z.B: daran, dass Neueindeckungen des Daches einer Liegenschaft vom Staat bezuschusst werden, so beispielsweise mit interessanten Krediten der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder sogar nicht rückzahlungsfähigen Zuschüssen. Bei einer Dachbeschichtung in Neu-Seeland ist das verallgemeinernd nicht der Fall die Aufwendungen hierfür trägt allein der Wohnungseigentümer, dadurch auch das damit verbundene Risiko.

Im Vorfeld der ursprünglichen Versiegelung ist denkbar, dass bei einer unsachgemäßen Pflege des Hausdaches weitere Schäden auftreten, in erster Linie dann dann, wenn sich selbiges sowieso nicht mehr im tadellosen Zustand befindet. Aggressive Chemische Produkte oder Reinigungsgerätemit zu hohem Wasserdruck könnten poröse Materialien zersetzen.

Zum wiederholten Male ist an dieser Stelle bedeutend, sich genau über das Unternehmen zu recherchieren, der diese Versiegelung letztendlich verwirklicht. Viele kompetente Handwerksbetriebe sind gegen solche versehentlich entstehenden Beschädigungen versichert und bieten ihren Kunden von daher eine Garantie auf Spätfolgen. Hierdurch können Sie selbst effizient Ihr eigenes Risiko verkleinern.

Step für Schritt zur Dachbeschichtung in Neu-Seeland

Die Versiegelung sollte in Neu-Seeland nicht eigenhändig erfolgen. Schlimmstenfalls werden damit plötzliche Beschädigungen am Hausdach angerichtet. Am besten gehen Sie Step für Step vor, wie im weiteren Verlauf dargelegt:

Schritt 1

Erkundigen Sie sich über die Betriebe in Neu-Seeland, die eine Dachbeschichtung vornehmen.

Schritt 2

Lassen Sie das Hausdach ausführlich untersuchen, möglicherweise sollten winzige Beschädigungen umgehend beseitigt werden. Grobe Schäden führen unter Umständen zu einer benötigten Neueindeckung des Daches, dann rückt die Versiegelung zuerst in den Background.

Schritt 3

Lassen Sie das Hausdach genau und fachkundig putzen, bevor es ebenso sachgemäß versiegelt wird. Sprechen Sie die Vorgehensweise mit dem Unternehmen ab, beispielsweise auch mit Beachtung auf die Grundierung. Zu diesem Augenblick entscheiden Sie sich auch für die Farbe, denn routinierte Handwerksbetriebe bieten die Grundierung in diversen unterschiedlichen Farben an. Sie können demzufolge tatkräftig an der Neugestaltung Ihres Hauses mitwirken zumindest was das Dach angeht.

Ist die Versiegelung vielmehr eine Dachsanierung oder eine absolut kosmetische Maßnahme?

Demnach liegt die Dachbeschichtung irgendwo mittig. Solch eine Versiegelung ist nicht in der Lage ein Hausdach zu modernisieren, welches sich in keinem perfekten Zustand mehr befindet. Sie ist aber auch mehr als nur eine rein ästhetische Maßnahme, denn die Versiegelung kann dabei helfen, die gute Verfassung des Daches weitere Jahre zu erhalten - und kostet sehr viel weniger als ein ganz neues Hausdach.

Letzteres lässt sich aber nie vollständig vermeiden, denn irgendwann ist sogar das tollste und perfekte Dach von der Witterung so zersetzt, dass es renoviert oder völlig frisch eingedeckt gehört.

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