dachbeschichtung Alpen

Dachbeschichtung in Alpen - zweckmäßig sowie ästhetisch zugleich

Eine Bedachung macht einen erheblichen Bereich des Traumhauses aus - hauptsächlich aus stilvollem Aspekt. Mitunter ist die eigentliche Dacheindeckung noch total funktionsfähig, aber das Hausdach ist nicht mehr im ursprünglichen Zustand.

Vermutlich jedoch zeigt das Hausdach auch erstmalige, kleinste Zeichen des Lebensalters, was unmöglich zu vermeiden ist - schlussendlich ist es das komplette Jahr über dem Niederschlag überlassen. Eine perfekte Dachbeschichtung in Alpen verschafft dem Hausdach den eigenen einstigen Glanz wieder.

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Weshalb so eine Dachbeschichtung in Alpen?

Anhand einer frischen Dachbeschichtung kann sich nicht nur die Optik des Daches wesentlich bessern, selbst könnten dabei nicht mehr moderne genauer gesagt verschlissene Dachziegel aus Ton, Kunstschiefer oder Betondachsteine aufgewertet werden. Anders als häufig angenommen, ist es nicht zwangsweise erforderlich, zu diesem Zweck die Dachdeckung generell zu ersetzen.

So eine Beschichtung käme bereits einer klar erkennbaren künstlerischen und funktionellen Wertsteigerung bei ebenfalls überschaubaren Kosten gleich. Zusätzlich wird das Wohnhaus gar in einem ganz neuen Gewand strahlen: indem der Belag in einer anderen Außenfarbe als das genutzte Grundmaterial fixiert wird.

Unbedingt erforderlich ist dazu, ihre Dachfläche im Voraus zuerst gründlich zu reinigen, anderenfalls würde sich die Beschichtung direkt wieder lösen. Das Arbeitsgerät der Wahl dazu ist ein Hochdruckreiniger, als nächstes folgt eine Grundierung und schlussendlich die Veredelung der gewählten Beschichtung.

Wie die Dachbeschichtung in der Nähe von Alpen durchgeführt wird, hängt von der gewünschten Vorgehensweise ab: Erprobt und weitverbreitet sind Spritzlackierungen. Jene lässt sich sofort auf dem Dach selbst vornehmen, aus welchem Grund das Eigenheim nicht eingezäunt werden braucht.

Ab wann ist eine Dachbeschichtung in der Nähe von Alpen nützlich?

Im Allgemeinen ist ein neuer Belag jederzeit empfehlenswert. Es gibt trotzdem konkrete Indizien hierfür, dass sie nicht mehr weiter hinausgezögert werden sollte. Es ist förderlich, wenn Sie das Hausdach Ihres Wohnhauses zumindest hin und wieder, etwa zweimal pro Jahr, einst exakter begutachten, um spürbare Abnutzungserscheinungen zu Beginn herauszufinden und gegenzuwirken.

Dazu gehören anderem:

  1. pflanzlicher Bewuchs, allen voran durch Flechten und Moos
  2. sich in der Dachrinne angestauter Sand und Dreck, der vereinzelt durch den Regen vom Hausdach in die Rinne gespült wurde
  3. nicht mehr exakt befestigte, gelöste Dachziegel
  4. poröse Oberflächen

Schon bereits wenn Sie eine solcher Veränderungen feststellen, sollten Sie sich ausführlicher mit einer fachmännischen Dachbeschichtung in Alpen beschäftigen. Akut wird es dann, wenn etliche dieser Abnutzungserscheinungen auftreten. Allerdings sollten Sie sich an dieser Stelle nicht einzig und allein auf Ihre eigene Einschätzung verlassen.

Das gilt besonders dann, wenn Sie selbst doch eher handwerklicher Einsteiger sind und gelegentlich einzelne Angelegenheiten fehlerhaft einschätzen oder vergessen könnten. Eine beauftragte Fachkraft wird sich den Zustand Ihres Daches hingegen mit all seiner Erfahrung und fachlichen Expertise genauer ansehen und kann in der Folge ein verlässliches Urteil fällen.

Die Dachbedeckung wirkt sich zwangsläufig auf die Beschichtung aus

Nicht jede Form der Dachbedeckung lässt sich gleichermaßen einfach oder überhaupt versiegeln. Im Besonderen angemessen sind Dachdeckungen aus Stoffen wie Beton oder in Form von Ziegeln, auch Faserzementplatten gelten als passend. Unabhängig vom Baustoff ist jedoch unentbehrlich, dass die Bedachung ausführlich gesäubert wird. Ohne eine vorherige Pflege wäre die Beschichtung letztendlich lediglich auf der oberen Schmutzschicht appliziert, was maßgeblich deren Langlebigkeit negativ in seiner Funktion eingeschränkt.

Pflanzliche Auswüchse auf dem Hausdach, allen voran Moos und Flechten, gehören vorab von Hand entfernt. Die Oberfläche der Dachbedeckung wird darauffolgend mit einem Hochdruckreiniger geputzt. Angesichts des starken Drucks und der mechanischen Wirkung, lassen sich hiermit selbst hartnäckige Verschmutzungen komplett abtragen.

Der beauftragte Spezialist für die Dachbeschichtung in Alpen kennt sich selbstverständlich auch mit der Gebäudereinigung besonders gut aus und bringt die dafür notwendigen Instrumente und Hilfsmittel mit.

Tolle Dachbedeckungen, allen voran von noch neue Gebäude, verlangen gegebenfalls gar keinen Belag. In der jüngeren Vergangenheit hat sich bewährt, das urspruengliche Material des Hausdachs bereits im Voraus mit einem Belag zu versehen, welche dann für mehrere Jahre zuverlässig ihre Aufgabe erfüllt.

Sie zu ersetzen, ist in der Regel erst nach vielen Jahren nötig. Gegebenenfalls wird die Langlebigkeit der Dachbeschichtung in Alpen negativ beeinflusst, wenn das Eigenheim besonders großen Witterungseffekten ausgesetzt ist.

Das trifft z B in solchen Zuständen zu:

  1. speziell enorm hohe Häuser, die von umliegenden Gebäuden keine Abschirmung bekommen
  2. Liegenschaften in Gegenden, die intensiver von Witterungseffekten betroffen sind, z.B. auf Inseln oder in der Nähe von Gewässern
  3. freistehende Immobilien, die nur geringfügig durch umliegende Objekte geschützt werden

Hier gehört ebenfalls erwähnt, dass eine Dachbeschichtung in Alpen kein beschädigtes Hausdach ersetzen oder wieder voll funktionstüchtig machen kann. Es ist nicht sinnvoll, auf ein beschädigtes Dach eine Beschichtung zu befestigen. Stattdessen gehört erstmal ein tadelloser Dachzustand hergestellt, welcher danach durch die Dachbeschichtung in Alpen abgesichert wird und damit künftig besterweise einen sehr guten Zustand beibehält.

Ebenfalls dürfen unter keinerlei Umständen Hausdächer beschichtet werden, die Asbest in sich bergen. Eine Dachbeschichtung in Alpen versiegelt den Asbest keinesfalls, von dem Material geht also nach wie vor eine Gefahr aus. Wenn Sie zuvor wissen, dass bei Ihrem Hausdach zum damaligen Zeitpunkt mit Asbest gearbeitet wurde, ist zusätzlich ein Muss, hierzu eine Spezialfirma zu engagieren, die ihre Mitarbeiter bei allen Arbeiten am Hausdach angemessen vor den Asbestdämpfen schonen kann.

Ist die Dachbeschichtung in Alpen angemessen? Das entscheidet eine vorherige Prüfung!

Die perfekte Dachbeschichtung in Alpen ist generell empfehlenswert - wenn die dafür notwendigen Voraussetzungen gegeben sind. Wie bereits im vorherigen Abschnitt dargelegt, zählt dazu auch ein geeignetes Material der eigentlichen Dachdeckung. Außerdem muss das Dach funktionstüchtig und insgesamt in einem guten Zustand sein, anderenfalls kann die Beschichtung hier keine Wunder leisten. Allein aufgrund der Überprüfung ist es in jedem Fall sinnvoll, wenn Sie die Dachbeschichtung einem Fachmann aus Alpen anvertrauen.

Dieser Umstand erstreckt sich anschließend über die urspruengliche Arbeitsweise bei dem Belag. Das beauftragte Handwerksunternehmen muss in der Lage sein, die Funktionalität und die Verfassung des Daches gewissenhaft einzuschätzen, außerdem muss der Betrieb verständlicherweise mit der Bedienung einer Beschichtung im Großen und Ganzen vertraut sein. Eine einwandfreie Verfahrensweise ist unverzichtbar, denn andernfalls könnte eine Dachbeschichtung, wenn sie nicht exakt appliziert wird, sogar zu Verlusten führen.

Zu berücksichtigen ist unter anderem der Sachverhalt, dass das Dach auch weiterhin "atmen"können muss. Ist das nach einer unsauber angebrachten Versiegelung nicht lösbar, können die Werkstoffe auch keine Feuchtigkeit mehr bilden.

Das betrifft sowohl auf den ursprünglichen Rohstoff als auch die Feuchtigkeit aus den unter dem Hausdach befindlichen Räumen zu, welche ebenso nach oben, also über das Hausdach, schritt für Schritt abgeführt wird. Das Ziel so einer Beschichtung ist also nicht, das Hausdach "undurchlässig einzuhüllen" - das würde künftige Sachschaden und gegebenenfalls Schimmelbildung in Dachgeschossen begünstigen.

Vorteile und Nachteile der Dachbeschichtung in Alpen

Aus der Dachbeschichtung ergeben sich, speziell wenn sie anständig, fein säuberlich und fachkundig verwirklicht wird, in erster Instanz Vorteile - was im Gegenzug aber nicht besagt, dass pauschal gar keine Schwächen existieren würden. Die nachfolgende Gegenüberstellung hilft Ihnen, auch mit Hinblick auf die zu erwartenden Aufwendungen, die Notwendigkeit einer Dachbeschichtung in Alpen besser einzuschätzen.

Pro's:

  1. Eine Dachbeschichtung in Alpen ist durchaus preisgünstiger als ein neues Hausdach.
  2. Die häufige Pflege des Daches, dazu zählt eben auch die Beschichtung, trägt zum Werterhalt und sogar zur Wertsteigerung der Immobilie bei.
  3. Sie sind in der Lage mit vergleichsweise minimalen Aufwendungen die Optik Ihres Daches abzuwandeln und aufzuwerten.

Contra's:

  1. Eine unsachgemäße Ausführung mündet meistens in der reduzierten Fähigkeit des Daches, die angehäufte Feuchtigkeit genügend und fortlaufend abzuführen.
  2. Eine Dachbeschichtung muss fachgerecht umgesetzt werden, anderenfalls könnte es zu negativen Begleiterscheinungen nach der Beschichtung kommen.
  3. Nicht jeder Handwerksbetrieb führt Beschichtungen in konsequent hoher Qualität durch, zumal für diese Aufgabe kein Meisterbrief erforderlich ist.

Welche Aufwendung sind bei einer Dachbeschichtung in Alpen zu erwarten?

Es existiert kein einheitlicher, vom Gesetzgeber vorgeschriebener Preiskatalog, entsprechend haben die ausgewählten Handwerksbetriebe und Organisationwn das Recht, die Kosten festzusetzen, den sie selbst für exakt und gewinnbringend erachten. Dadurch ist notwendig, dass manche Dienstleister kostengünstiger als andere aufgebaut sind.

Bei der Wahl des Dienstleisters für die Dachbeschichtung in Alpen sollte allerdings nicht nur auf die Kosten geachtet werden, sondern auch auf die Produktqualität der zu erwartenden Beschichtung - der Dienstleister sollte passende Erfahrungen und fachliches Know-How in dem Fachgebiet und für diese Arbeit vorweisen.

Eine verbindliche Aussage zu den Aufwendung ist aus diesem Grund nicht möglich. Es ist gelegentlich ratsam, einige Anbieter für die Dachbeschichtung in Alpen zu kontaktieren und sich ein kostenloses Angebot einzuholen. Das besagt jedoch keinesfalls, dass Sie sich zwangsweise für den preisgünstigsten Dienstleister entschließen müssten: wiegen Sie den Preis und die zu erwartende Qualität der Leistung gegeneinander ab.

Ein Pluspunkt bei der Kalkulation der Aufwendungen ist der Sachverhalt, dass Sie die in Auftrag gegebene Dachbeschichtung steuerlich geltend machen können als bezeichnete "haushaltsnahe Dienstleistung". Anrechenbar sind aber allein die Nettopreise, was zu berücksichtigen ist.

Des Weiteren fallen auf die eigentliche handwerkliche Leistungen und die verwendeten Baustoffe mitunter unterschiedliche Mehrwertsteuersätze an. Während die erhobene Mehrwertsteuer für den Handwerker selbst keinen Gewinn darstellt, ist Sie auf der anderen Seite für Sie auch nicht geltend zu machen. Der Wert, der steuerlich geltend gemacht wird, ist also kleiner als der, der auf der Schlussrechnung ersichtlich ist.

Lokale Differenzen und die eigene Preisbildung der jeweiligen Unternehmen ausgeklammert, möchten wir Ihnen an an diesem Punkt eine grobe Orientierung über die anfallendenAufwendungen geben.

Sonstige Gesichtspunkte, die in diesem Zusammenhang den Preis beeinflussen, sind beispielsweise:

  1. Gattung des Daches, unter anderem auch mit Beachtung der Schornsteine, Gauben und Co.
  2. Dachschräge
  3. Zugänglichkeit des Daches
  4. Zustand

Bei sehr vielen Variablen ist es unabwendbar, dass Sie sich ein kostenloses, individuelles Produktangebot eines Betriebes ordern, das dieser auf die Aspekte Ihres Daches genauer gesagt des Wohneigentums selbst hin individualisiert hat. Im Regelfall kostet die Dachbeschichtung in Alpen in etwa die Hälfte der Kosten, die für eine Neueindeckung des Daches anfallen würden.

Grobe Richtwerte zu den Aufwendungen ergeben sich hieraus folgendermaßen:

  1. Grundierung in der gewünschten Außenfarbe: ~ fünf € für jeden Quadratmeter
  2. Dachbeschichtung: ~ 15 EUR / m²
  3. Gebäudereinigung im Hochdruckverfahren: ~ vier EUR für jeden qm

Evtl. fällige Zusatzkosten sind benutzerdefiniert, bspw. wenn wegen einer außergewöhnlich gewaltigen Neigung ein Gerüst notwendig ist.

Gibt es Anlässe, eine Dachbeschichtung nicht durchführen zu lassen?

Grundlegend entscheidet darüber die Verfassung des Daches. Ist das schon undicht oder vereinzelte Dachpfannen zerbrechen bei der minimalsten Interaktion, wird das Hausdach auch eine extra Beschichtung nicht bereichern es gehört dann komplett restauriert vielmehr ausgewechselt.

Zweifeln Sie am Zustand Ihres Daches, können aber gleichermaßen keine bestimmten Probleme mit bloßem Auge herausfinden, sollten Sie einen Profi heranziehen. Mitunter ist es günstiger, das Dach rundum auszutauschen und dann zu versiegeln, als wenn Sie es erst versiegeln, in 2 Jahren sowieso austauschen und dann wiederholt das Geld für eine Beschichtung zusammenbringen müssen.

Die Gegebenheiten, weswegen Sie sich gegen eine Dachbeschichtung entscheiden könnten, wurden bereits weiter oben erwähnt - bspw wenn mit Asbest gearbeitet wurde, das benutzte Dachmaterial untauglich ist oder sich das Dach schon in einer mangelhaften Konstitution befindet.

Eventuelle Gefahren solch einer Dachbeschichtung

Ihre größten Vorteile spielt eine Dachbeschichtung aus, wenn der Augenblick präzise ausgesucht wird. Was in der Regel eigentlich aber gar nicht so leicht ist. Mitunter ist die exisiterende Beschichtung, allen voran bei neuen Häusern, noch extrem hinreichend dann würde eine erneute Beschichtung keine Pluspunkte, dafür aber Ausgaben mit sich bringen.

Vermutlichist der Zustand der eigentlichen Bedachung aber schon bereits mangelhaft, dann wäre die Dachbeschichtung sehr schlecht angelegtes Geld, was besser in ein neues Dach investiert wird das seine Versiegelung im Anschluss bekommt.

Risiken entstehen zudem aufgrund des Umstandes, dass die jeweiligen Verfahren zur Dachbeschichtung in Alpen und insgesamt Der Bundesrepublik Deutschland nicht genormt oder lizenziert sind. In der Folge mindern sich die Anforderungen an die Unternehmen, die diese umsetzen deshalb ist nicht unwahrscheinlich, dass ein unerfahrenes Unternehmen mitunter keine makellose Beschichtung fabriziert.

Eine unsachgemäße Versiegelung bringt aber ihre ganz eigenen Gefahren mit sich, allen voran eine fortschreitende Zersetzung des eigentlichen Dachmaterials, aber auch ein größeres Risiko für Schimmelbildung, wenn die Versiegelung keine Feuchtigkeitsabfuhr erlaubt.

Wirtschaftlich hat der Eigentümer das Risiko. Das liegt beispielsweise daran, dass Neueindeckungen des Daches einer Liegenschaft vom Staat bezuschusst werden, so zum Beispiel mit günstigen Krediten der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder auch nicht rückzahlungsfähigen Zuschüssen. Bei einer Dachbeschichtung in Alpen ist das verallgemeinernd nicht der Fall die Ausgaben dafür hat ausschließlich der Besitzer, folglich auch das hiermit bestehende Risiko.

Im Vorfeld der ursprünglichen Versiegelung ist vorstellbar, dass bei einer unsachgemäßen Reinigung des Daches zusätzliche Schäden entstehen, in erster Linie dann dann, wenn sich selbiges so oder so nicht mehr in tadelloser Verfassung befindet. Aggressive Chemische Produkte oder Reinigungsgerätemit extrem hohem Wasserdruck könnten poröse Materialien zersetzen.

Zum wiederholten Mal ist an dieser Stelle bedeutend, sich genau über den Betrieb zu erkundigen, der die Versiegelung letzten Endes realisiert. Eine Menge zuverlässige Handwerksbetriebe sind gegen derartige versehentlich entstehenden Schäden versichert und bieten ihren Kunden aus diesem Grund eine Garantie auf Spätfolgen. Hierdurch können Sie selbst effizient Ihr eigenes Risiko verkleinern.

Stufe für Schritt zur Dachbeschichtung in Alpen

Die Versiegelung sollte in Alpen nicht selbst erfolgen. Im schlimmsten Fall werden hierdurch unvorhergesehen Schäden am Dach angerichtet. Am besten gehen Sie Step für Step vor, wie nachfolgend aufgezeigt:

Schritt 1

Recherchieren Sie über die Betriebe in Alpen, die eine Dachbeschichtung realisieren.

Schritt 2

Lassen Sie das Hausdach genau inspizieren, eventuell sollten winzige Schäden unmittelbar behoben werden. Grobe Beschädigungen führen unter Umständen zu einer erforderlichen Neueindeckung des Hausdaches, dann rückt die Versiegelung erst einmal in den Hintergrund.

Schritt 3

Lassen Sie das Hausdach präzise und fachgemäß reinigen, bevor es ebenso sachgemäß versiegelt wird. Sprechen Sie den Ablauf mit dem Betrieb ab, zum Beispiel auch mit Hinblick auf die Grundierung. Zu dem Zeitpunkt entscheiden Sie sich auch für die Außenfarbe, denn professionelle Handwerksbetriebe bieten die Grundierung in allerlei unterschiedlichen Farbtönen an. Sie können deswegen aktiv an der Neugestaltung Ihres Hauses mitmachen jedenfalls was das Hausdach anbelangt.

Ist die Versiegelung eher eine Dachsanierung oder eine ausschließlich äußerliche Maßnahme?

Im Endeffekt liegt die Dachbeschichtung irgendwo in der Mitte. Solch eine Versiegelung ist nicht in der Lage ein Dach zu erneuern, welches sich in keinem perfekten Zustand mehr befindet. Sie ist aber auch mehr als nur eine rein ästhetische Maßnahme, denn die Versiegelung kann dabei helfen, die gute Verfassung des Daches weitere Jahre zu erhalten - und kostet weitaus geringere als ein vollständig neues Dach.

Letzteres lässt sich aber nie vollkommen verhindern, denn irgendwann mal ist auch das schönste und optimale Dach von der Wetterlage so zersetzt, dass es erneuert oder restlos frisch eingedeckt gehört.

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